Ein Magazin voller Ideen für lebens­werte Städte

„urban.matters“ ist die mediale Plattform für urbane Räume, die funkt­io­nieren. Jede Ausgabe behandelt ein Schwerpunkt­thema – mit einer Mischung aus journalistischen Reportagen, Experten-Essays und fundierten Interviews. Was urban.matters nicht ist: eine Werbepostille.

Lesen Sie doch mal rein.

Ausgewählte Beiträge

Ja, Bahnhöfe sind wichtig für unser urbanes Gefüge. Lohnen sich Investitionen in die komplizierten Umfelder auch finanziell? Definitiv, sagt die Finanzierungsexpertin Sylvia Kiehm in diesem Beitrag; und belegt das mit Zahlen.
Ja, der Bau von „Stuttgart 21“ dauert lang. Doch mit dem neuen Hauptbahnhof realisiert das Büro von Christoph Ingenhoven einen städtebaulichen Befreiungsschlag für Stuttgart. Ein Interview mit Alexander Gutzmer.
Der Münchner Hauptbahnhof und das neue „Central Quartier“ stehen vor einer ambitionierten Transformation. Denn das Gebiet bringt viele Besonderheiten mit. Von Simone Fasse.
Die Stadt Zürich zeigt momentan, wie man Bahnhof und Stadt verzahnt – und wie das urbane Umfeld lernt, mit den Nebenwirkungen dieser Verzahnung umzugehen. Ein Report von Andreas Ruby.
Das Foto-Essay von Ulrike Myrzik und Manfred Jarisch stellt ein Plädoyer dar, Bahnhöfe als Chancenraum zu betrachten.
Die Urbanistin Renée Schoonbeek erklärt in einem Essay, warum räumliche Identität überall wichtig ist.
Interview: Wie der Museumschef Benjamin Tillig sein Starnberger Museum zu einem Identitätsraum für die Region macht.
Die neu gegründete Kleinstadtakademie in Wittenberge soll Kommunen aufzeigen, wie kluge Politik und Stadtentwicklung Trends fördern können.
Der Forscher Thomas Sieverts stellt sich den Fragen von Andreas Garkisch und einer Gruppe Architekturstudierender.
Manfred Spitzer ist Neurologe – und einer der renommiertesten Kritiker unserer digital übersättigten Welt. Ein Gespräch über digitale Demenz und gelebte Balance.
Der Verzicht auf Hochtechnologie bedeutet für die Architektur ein Umdenken. Doch es gibt gute Ansätze, so Andrea Gebhard im Interview.
Die Bauwende läuft. Dabei geraten auch regionale Baumaterialien wieder stärker in den Fokus. Ein spannender Fall aus Spanien von Andreas Ruby.
Die Möglichkeiten, sein Leben flexibel zu gestalten, hat etwas mit Teilhabe zu tun, sagt US-Sozialunternehmer David Smith
In diesem Beitrag erklärt Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer des EMM, warum Mobilität das Thema des Jahrzehnts ist.
„Räume der Mobilität“ ist nicht nur das Thema dieses Heftes, es ist auch der Titel der IBA München, die gerade startet. Eine der IBA-Treiberinnen ist Münchens Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Wir sprachen mit ihr über Ziele und Erfolgsfaktoren dieser ungewöhnlichen Bauausstellung.
Kaum ein Architekturbüro ist in so vielen Innenstädten aktiv wie MVRDV. Immer wieder warten die Holländer mit überraschenden urbanen Entwürfen und Lösungen auf. In diesem Beitrag skizzieren dessen Partner Jacob van Rijs und Jan Knikker, wie sie die Innenstadt heilen wollen. Verantwortlich dafür: wir alle.
Die dänische Metropole ist dieses Jahr Welthauptstadt der Architektur – und Camilla van Deurs ihre erste baukulturelle Vertreterin. Im Interview erläutert sie, wie sie Kopenhagen weiterentwickeln will, warum zu viele Cafés in der Innenstadt auch nicht gut sind – und weshalb man auch von New York etwas lernen kann.