Ein Magazin voller Ideen für lebenswerte Städte
„urban.matters“ ist die mediale Plattform für urbane Räume, die funktionieren. Jede Ausgabe behandelt ein Schwerpunktthema – mit einer Mischung aus journalistischen Reportagen, Experten-Essays und fundierten Interviews. Was urban.matters nicht ist: eine Werbepostille.
Lesen Sie doch mal rein.
Ausgewählte Beiträge
Die Urbanistin Renée Schoonbeek erklärt in
einem Essay, warum räumliche Identität überall wichtig ist.
Interview: Wie der Museumschef Benjamin Tillig sein Starnberger Museum zu einem Identitätsraum für die Region macht.
Die neu gegründete Kleinstadtakademie in Wittenberge soll Kommunen aufzeigen, wie kluge Politik und Stadtentwicklung Trends fördern können.
Der Forscher Thomas Sieverts stellt sich
den Fragen von Andreas Garkisch und
einer Gruppe Architekturstudierender.
Manfred Spitzer ist Neurologe – und einer der renommiertesten Kritiker unserer digital übersättigten Welt. Ein Gespräch über digitale Demenz und gelebte Balance.
Der Verzicht auf Hochtechnologie bedeutet für die Architektur ein Umdenken. Doch es gibt gute Ansätze, so Andrea Gebhard im Interview.
Die Bauwende läuft. Dabei geraten auch regionale Baumaterialien wieder stärker in den Fokus. Ein spannender Fall aus Spanien von Andreas Ruby.
Die Möglichkeiten, sein Leben flexibel zu gestalten, hat etwas mit Teilhabe zu tun, sagt US-Sozialunternehmer David Smith
In diesem Beitrag erklärt Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer des EMM, warum Mobilität das Thema des Jahrzehnts ist.
„Räume der Mobilität“ ist nicht nur das Thema dieses Heftes, es ist auch der Titel der IBA München, die gerade startet. Eine der IBA-Treiberinnen ist Münchens Stadtbaurätin Elisabeth Merk. Wir sprachen mit ihr über Ziele und
Erfolgsfaktoren dieser ungewöhnlichen Bauausstellung.
Kaum ein Architekturbüro ist in so vielen Innenstädten aktiv wie MVRDV. Immer wieder warten die Holländer mit überraschenden urbanen Entwürfen und Lösungen auf. In diesem Beitrag skizzieren dessen Partner Jacob van Rijs und Jan Knikker, wie sie die Innenstadt heilen wollen. Verantwortlich dafür: wir alle.
Die dänische Metropole ist dieses Jahr Welthauptstadt der Architektur – und Camilla van Deurs ihre erste baukulturelle Vertreterin. Im Interview erläutert sie, wie sie Kopenhagen weiterentwickeln will, warum zu viele Cafés in der Innenstadt auch nicht gut sind – und weshalb man auch von New York etwas lernen kann.